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Auf dem Weg nach Weihnachten - Advent 2018

1. Advent

„Ich werde für David einen gerechten Sproß aufsprießen lassen"

Seht es werden Tage kommen - Spruch des Herrn -,
da erfülle ich das Heilswort,
das ich über das Haus Israel
und über das Haus Juda gesprochen habe.

In jenen Tagen und zu jener Zeit
werde ich für David einen gerechten Sproß aufsprießen lassen.
Er wird für Recht und Gerechtigkeit sorgen im Land.
In jenen Tagen wird Juda gerettet werden.
Jerusalem kann in Sicherheit wohnen.
Man wird ihm den Namen geben:
Jahwe ist unsere Gerechtigkeit.

2. Advent


„Bereitet dem Herrn den Weg!"

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tibérius;
Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa,
Herodes Tetrárch von Galiläa,
sein Bruder Philippus Tetrárch von Ituräa und Trachonitis,
Lysánias Tetrárch von Abiléne;
Hohepriester waren Hannas und Kájaphas.

Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes,
den Sohn des Zacharias.

Und er zog in die Gegend am Jordan
und verkündigte dort überall
Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
So erfüllte sich,
was im Buch der Reden des Propheten Jesája Steht:
Eine Stimme ruft in der Wüste:
Bereitet dem Herrn den Weg!
Ebnet ihm die Straßen!
Jede Schlucht soll aufgefüllt werden,
jeder Berg und Hügel sich senken.
Was krumm ist, soll gerade werden,
was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.
Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.