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Ergebnisse der Umfrage zur Gemeindezeitung "Kaleidoskop"

Seit zwei Jahren haben wir nun eine Gemeindezeitung, die in alle Voerder Haushalte verteilt wird. Die Zeitung heißt "Kaleidoskop". Wir haben daher im Januar eine Umfrage gemacht, um zu erfahren, wie die Zeitung in der Gemeinde und in Voerde ankommt. Hier sind die Ergebnisse.

Seit zwei Jahren haben wir eine Gemeindezeitung, die in alle Voerder Haushalte verteilt wird.
Nur dort, wo „Keine Werbung“ am Briefkasten klebt, darf sie nicht eingeworfen werden.
Daher liegen immer auch Exemplare in der Kirche aus.
Die Zeitung heißt „Kaleidoskop“.
Wir möchten nun gerne wissen, wie die Zeitung ankommt.
Und ob sie überhaupt ankommt.
Und wie sie ihnen gefällt.

Folgende Ergebnisse hat die Umfrage erbracht:

An unserer Befragung zum Pfarreimagazin „Kaleidoskop“ im Januar 2020 nahmen 259 Gemeindemitglieder teil, davon 137 aus Voerde, 41 aus Spellen und 81 aus Friedrichsfeld.

Auf die Frage nach der Zuverlässigkeit der Zustellung antworteten:
135, dass Sie die Weihnachtsausgabe bekommen hätten, 31 sagten, dass sie die nicht bekommen hätten. Eine Erklärung dafür liegt sicher auch an den 18 Personen, die angaben, dass sie überhaupt keine Werbung wollen. Hier darf auch kein Verteiler einwerfen. Immerhin 66 Personen sagen, dass sie noch nie eine Ausgabe im Briefkasten hatten. Das ist eine hohe Zahl, so dass man über eine Optimierung nachdenken muss. Bedenkenswert ist, dass offenbar kein Zusteller in großen Wohnhäusern alle Briefkästen einzeln bedient, das heißt, dass die Interessenten bewusst nach der Zeitung Ausschau halten müssten.

Auf die Frage, wie das Kaleidoskop gefällt, antworten die Gemeindemitglieder wie folgt:
30 finden es sehr gut,
120 gut,
28 „so lala“,
41 sagen, sie kennen das Kaleidoskop nicht und
3 sagen, die Zeitung gefällt ihnen nicht gut.
Hier gibt es insgesamt nur wenige Befragungsteilnehmer*innen, die nicht antworten.

Bei der Frage, wie sehr die Zeitung im Bekanntenkreis wahrgenommen wird antworten 51 Personen „eher positiv“, 58 „eher gleichgültig“ und 6 „eher negativ“. Hier haben nur gut die Hälfte der befragten Personen überhaupt geantwortet.

Sehr interessant ist, wie die Leute (in der Kirche) an Informationen über die Gemeinde kommen:
Auf dem 1. Platz stehen eindeutig das drei Mitteilungsblättchen mit 169 Nennungen, gefolgt vom Kaleidoskop mit 89 Nennungen (!), der Kirchenzeitung mit 78 Nennungen, der Internetseite mit 75 Nennungen und der Tageszeitung mit 59 Nennungen. Abgeschlagen bleibt Facebook mit 16 Nennungen.

Ich denke hier spiegelt sich wieder, dass die Teilnehmer auch mehrheitlich regelmäßige Kirchgänger sind. Es sind auch erstaunlich viele Leser der Kirchenzeitung darunter sind. Überraschend war für mich auch die hohe Wertung für das Kaleidoskop.

Bei Facebook hat die Gemeinde St. Paulus 324 Abonnenten, St. Peter 315 und St. Elisabeth 42. Ich denke, mit aller Vorsicht kann man feststellen, dass die Facebook – Kontakte nicht unbedingt aus der Gruppe der treuen Kirchgänger stammen. Hier gibt es auch einen interessanten Unterschied zwischen den Gemeindeteilen, während in St. Paulus immerhin 14 Teilnehmer der Befragung sich bei fb informieren sind es in Friedrichsfeld 0 und in Spellen 2. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass St. Peter die fb-Seite auch  nur als Landingpage für die Homepage einsetzt.

Auf die Frage, ob die 20 Cent pro Haushalt gut angelegt sind antworteten von den Befragten 140 mit ja, 29 mit nein.

Auffällige oder aufschlussreiche Unterschiede in der Beantwortung der Fragen zwischen den drei Gemeinden konnte ich nicht erkennen. Außer vielleicht, dass es in Spellen und Friedrichsfeld offenbar mehr Kirchenzeitungsleser gibt als in Voerde.

Markus Gehling

Bei der Klausurtagung der Gemeindeausschüsse und des Pfarreirates, die Anfang Februar 2020 in Rindern stattfand wurde beschlossen, dass die Zeitung in dieser Form weitergeführt werden soll. Mit Blick auf die Verteilung soll u.a. auch die Auslage der Zeitung in Geschäften und Behörden verstärkt werden. Dem ehrenamtlichen Redaktionsteam sagen die Gremien einen herzlichen Dank für die engagierte Arbeit und das tolle Ergebnis.

Zur besseren Einordnung der Ergebnisse können Sie sich den Fragebogen hier ansehen:
Hier finden Sie den Fragebogen.