Kath. Kirchengemeinde St. Peter und Paul VoerdeGemeinde St. Elisabeth FriedrichsfeldGemeinde St. Paulus Voerde/MöllenGemeinde St. Peter Spellen

Predigt

Hier wird die ein oder andere Predigt aus unseren Gemeinde St. Peter Spellen abrufbar sein.

01.04.2018 - Predigt von Pastor Wilhelm Kolks am Ostersonntag

02.10.2017 - Predigt von Pastor Wilhelm Kolks zum "Schutzengelfest"

Predigt zum "Schutzengelfest" am 02.10.2017

Predigt von Pastor Wilhelm Kolks beim Treffen der Confraternitas Borkensis

Lesung: Offb 5,11-14
Evangelium: Mt 18,1-5.10

Glauben sie, dass es Engel gibt?
Umfragen haben gezeigt, dass in Deutschland zwar nur 35% der Menschen an die Existenz eines persönlichen Gottes glauben, aber 54% von der Existenz der Engel überzeugt sind.

Engel haben Konjunktur - nur - wie mir scheint - in der Kirche nicht!
Für mich ein Grund heute einmal über Engel mit ihnen nachzudenken, denn am Freitag war das Fest der Erzengel Michael, Gabriel und Rafael und heute am 2. Oktober steht in der Liturgie das „Schutzengelfest“ auf dem Kalender.

Lassen sie mich mit einer Begebenheit beginnen, die ich vor einigen Monaten mitbekam, als ich in unserem Pfarrheim zufällig hörte, wie eine junge Mutter die Leiterin einer pädagogischen Mutter-Kind-Gruppe um Rat fragte, weil ihr Kind nur bei Licht im Zimmer einschlafen wollte. Im Dunkeln hätte es immer furchtbare Angst.
Ich wollte nicht neugierig sein und bekam nicht mehr mit, was die Leiterin der Gruppe dieser Mutter riet, aber mir kam spontan der Gedanke, ich würde mit dem Kind beten, was sie vielleicht auch noch kennen:

„Abends, wenn ich schlafen geh‘,
vierzehn Englein um mich steh’n:
zwei zu meiner Rechten,
zwei zu meiner Linken,
zwei zu meinem Haupte,
zwei zu meinen Füßen,
zwei, die mich decken
zwei, die mich wecken,
zwei, die mich tragen ins himmlische Paradeis,
Äuglein zu und schlaf jetzt leis‘. Amen

Ist das naiv?
Vielleicht - aber Kinder haben ein Recht auf ihre „kindliche Naivität“ - sagt die Pädagogik.
Und wenn selbst Jesus sagt: „Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ , dann sollten wir den - im besten Sinne - „naiven“ Glauben der Kinder ernstnehmen!

Was ist das für ein Glaube, den Jesus den Kindern zuspricht und uns als Vorbild vor Augen hält?
Sicher ist es nicht der Glaube der Kirche, wie ihn der Katechismus lehrt oder wie wir ihn im Credo bekennen. Davon haben Kinder naturgemäß keine Ahnung.
Aber Kinder haben einen starken Glauben! Sie glauben nämlich, dass jemand ihnen gibt, was sie brauchen, wenn sie Hunger haben oder die Pampers voll ist, sie in den Arm nimmt, wenn sie Angst haben und sie schützt oder tröstet, wenn sie sich wehgetan haben.

Ohne diesen Glauben an das Gute in der Welt könnten sie nicht leben, denn sie haben kein Geld um solche Zuwendung zu bezahlen und keine Macht es zu fordern. Kinder glauben einfach, dass die Welt gut ist. Wir nennen das „Urvertrauen“.

Zu diesem „Urvertrauen“, das sich ausdrückt auf den ersten Seiten der Bibel, wo es nach jedem Schöpfungstag heißt: „Und siehe, es war sehr gut“, lädt Jesus seine Jüngerinnen und Jünger, und damit auch uns, ein. Es ist das Vertrauen in Gott, der es gut mit uns meint, der uns gibt, was wir brauchen, aber nicht immer, was wir uns wünschen - eben, wie gute Eltern es auch tun.

Nun - auch das lehrt uns die Erfahrung, denn wir alle sind einmal Kinder gewesen, dieser Glaube kommt notwendiger Weise in eine Krise!
Irgendwann merkt jedes Kind, ich bin nicht allein auf dieser Welt. Meine Eltern müssen sich vielleicht um ein Geschwisterkind kümmern und im Kindergarten teilt es die Aufmerksamkeit der Erzieherin mit vielen anderen Kindern. Es steht nicht mehr allein im Mittelpunkt.
Der unbedingte Glaube kommt ins Wanken, dass die Welt gut ist.
Wir Menschen sind eben begrenzte Wesen, auch im Hinblick auf die Menschen, die wir lieben, wie unsere Kinder. Wir können nicht zu jeder Zeit für sie da sein, sie überall und immer umsorgen und schützen.

Gläubige Eltern werden ihrem Kind versuchen zu vermitteln, dass Gott aber anders ist. Dass seine Liebe zu uns keine Grenzen kennt!
Aber wie soll ich das glauben bei allein 7 ½ Milliarden Menschen auf diesem Planeten? Und Kinder möchten ja noch dazu gerne haben, dass Gott auch ihren Hund, die Katze und das Meerschweinchen nicht vergisst!

Dieses Problem ist uralt!
Und - wir sollten es ernstnehmen!
Die Antwort der Bibel auf dieses Problem - was ja eigentlich eines unserer begrenzten Vorstellungskraft ist - sind die Engel!

Engel - der Name kommt vom Griechischen „Angelos“ - auf Deutsch „Bote“ - kommen in der Bibel immer dann ins Spiel, wenn Gott einen Menschen ganz persönlich meint, sich ihm zuwendet oder ihn begleitet.
Das ist so bei Abraham und Sarah (Gen 18,1 - 19,1), bei denen Gott in der Gestalt von drei Männern zu Gast bei den Eichen von Mamre zu Gast ist, die als Engel gedeutet werden (Gen 19,1; Hebr 13,2) und den beiden einen Sohn verheißt.
Das ist so bei Maria, wo es der Engel Gabriel ist, der ihr verkündet: „Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären.“
In einem Text des Pfarrers und Dichters Wilhelm Willms heißt es: „Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein - die Engel“. Das ist auch in der Bibel so.
Rafael, der in der schönen Geschichte des Buches Tobit - einem theologischen Märchen - den Tobias in ein fernes Land begleitet, lügt beispielsweise wie gedruckt, als er sich dem Vater Tobit als Reisebegleiter seines Sohnes anbietet: „Ich bin Asarja, der Sohn des großen Hananja, einer von den Brüdern deines Stammes.“ (Tobit 5,13) Erst am Ende der Geschichte gibt er sich als der zuerkennen, der er wirklich ist - ein Engel Gottes: „Ich bin Rafael, einer von den sieben heiligen Engeln Gottes.“ (Tob 12,15)

Vielleicht ist das wirklich so, dass uns Gott seine Engel sendet - also seine ganz persönliche Zuwendung schenkt - wir aber erst im Nachhinein das erkennen. Insofern hat es etwas zutiefst Wahres, wenn wir manchmal zu einem Menschen sagen: „Du bist ein Engel“.

Gott kennt mich, Er weiß um mich, Er spricht zu mir ganz persönlich, Er weiß und gibt mir, was ich - gerade auch in schwierigen Zeiten - brauche. Das ist gemeint, wenn wir von den Engeln sprechen oder das Lied singen, dessen Text Dietrich Bonhoeffer in der Gefängniszelle kurz vor seiner Hinrichtung geschrieben hat: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag, Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Es gibt noch einen zweiten Aspekt der Rede von den Engeln, den ich noch kurz anschneiden möchte.
Es sind die himmlischen Heerscharen der Engel, die Chöre der Engel, die sein ewiges Lob singen.
Nach einem Wort Jesu werden wir in unserer Auferstehung vom Tod ihnen gleich sein und Gottes Angesicht schauen.

Ich kann mir das gut vorstellen, denn ich kann mir Gott nicht beziehungslos, einsam denken. Gott ist immer Fülle des Lebens. Eine Fülle, die unsere Vorstellungskraft sprengt, die uns aber ahnen lässt, Gott ist der immer Größere, den wir mit unserem begrenzten Verstand nicht begreifen können.
Auch davon sprechen uns die Engel.

Als ich jetzt für die Erstkommunion nach Bildern suchte, in denen Kinder ihre Vorstellung von Gott zum Ausdruck bringen., entdeckte ich das eines achtjährigen Jungen. Er hatte Gott gemalt, der die ganze Erde, wie ein Riese umfasst.  In das Gesicht Gottes hatte er ganz viele Punkte gesetzt und dazu geschrieben: „Gott wohnt im Himmel und überall. Gott hat Billionen Augen.“

Ich glaube, dieses Kind hat es genau begriffen, was die Engel Gottes sind: Gott hat ein Auge auf jeden und jede von uns! Er vergisst keinen!
So dürfen wir auch das Wort Jesu in unserem Evangelium verstehen: „Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.“

Aus diesem Vertrauen dürfen wir leben - davon sprechen uns die Engel.

Pastor Wilhelm Kolks

Predigt von Pastor Wilhelm Kolks am Ostersonntag 2018

Osterpredigt 2018

Geben wir es ruhig zu: das, was gerade als österliches Evangelium gehört haben ist kein „Happy End“ á la Rosamunde Pilcher in einer Fernsehschnulze. Vielmehr gleicht die Szene eher dem Auftakt eines englischen Krimis, nur dass gerade keine Leiche gefunden, sondern die gerade vermisst wird.
Aber die Reaktion der Beteiligten ist dieselbe:
„Da verließen sie das Grab und flohen; denn Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich sehr.“
Eigentlich würde man jetzt einen Kommissar mit seinem Assistenten erwarten, der der Sache auf den Grund geht. Zwar müssten das Duo nicht mehr im Mordfall Jesus von Nazareth ermitteln - da lagen die Fakten ja auf der Hand, ausführlich von den Evangelisten in den Passionsberichten geschildert - aber auch das Verschwinden eines Leichnams ist ein Delikt.
Wo soll man ansetzen, wird sich der Kommissar fragen?
Vermutlich wird er sich zunächst mal die Zeugen - in unserem Fall die Zeuginnen - vorknöpfen. Und die werden ihm berichten, was sie bewegt hatte am Morgen des ersten Tages der Woche in aller Frühe zum Grab Jesu zu gehen. Sie werden erzählen, dass sie die üblichen Bestattungsrituale nachholen wollten, die wegen des Anbruchs des Sabbaths nicht ausgeführt werden konnten.
Sie werden berichten, dass der Rollstein, der das Grab verschloss, schon weggerollt, das Grab offen war und sie in es hinein schauten. Statt des Leichnams hätte da ein junger Mann in einem weißen Gewand gesessen und ihnen gesagt:
„Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. ER ist auferstanden; ER ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte.“
Soweit stimmen die Zeugenaussagen überein, höchstens, dass eine der Zeuginnen noch einen weiteren Mann gesehen haben will, wie der Evangelist Lukas berichtet.
Der Kommissar wird sich fragen: Was heißt das: »auferstanden«? Wurde der Leichnam aufgenommen und weggetragen? War Jesus gar nicht tot und hatte das Grab verlassen? Oder ist er gar reanimiert worden? Wer aber hätte Interesse an einem Leichnam? Und dass Jesus tot - mausetot - war, daran bestand kein Zweifel - die römischen Soldaten verstanden ihr Handwerk. Reanimation wäre auch höchst unwahrscheinlich beim Stand der damaligen Medizin.
Was also meinte der junge Mann mit: „ER ist auferstanden!“?
Vor allem hatte er gesagt: „Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen, wie Er es euch gesagt hat.“
Wir alle kennen die Auflösung dieses Falles.
Paulus fasst es in dem Satz zusammen: „GOTT hat IHN von den Toten auferweckt.“
Aber, so müssen wir ehrlich sagen, das ist kein Beweis, das ist eine Behauptung, ein Glaubenssatz.
Hält dieser Satz den Fakten stand?
In einer Zeit, in der »Fake news« Hochkonjunktur haben, Wahlen damit manipuliert und Politik damit gemacht wird, müssen wir auch unseren österlichen Glauben einem „Faktencheck“ unterziehen. Nur zu singen: „Das Grab ist leer, der Held erwacht“ wird nicht reichen, um Menschen davon zu überzeugen, dass Jesu Auferstehung von den Toten - das, was wir heute am Ostertag feiern - der Wahrheit entspricht.
Nehmen wir uns also die Fakten vor.
Zunächst einmal „Das leere Grab“. Was beweist ein leeres Grab? Da müssen wir feststellen: Beweisen tut es gar nichts. Die Erklärungen, dass der Leichnam Jesu nicht mehr an der Stelle lag, wo man ihn nach der Kreuzigung hingelegt hatte, sind vielfältig. Das „leere Grab“ ist eher ein prächtiger Nährboden für „Fake news“, das wussten schon die Evangelisten. Der Leichnam Jesu hätte von den Gegnern Jesu gestohlen sein können oder die Jünger Jesu hätten ihn weggeschafft, um dann zu behaupten, dass er lebe und so weiter.
Das leere Grab ist eher eine Leerstelle, die man nicht leugnen, nicht abtun kann, die uns aber herausfordert, über die Botschaft, dass Jesus auferstanden ist, nachzudenken.

Ein weiteres Faktum ist der Hinweis auf „Galiläa“ den der junge Mann im Grab gab: „Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr IHN sehen.“ Damit war nicht zu rechnen, aber da sind sich alle neutestamentlichen Zeugen einig: Der, den auch seine Freundinnen und Freunde für tot hielten, ER begegnete ihnen wieder. ER redete und aß mit ihnen. Das kann man für Einbildung halten, aber wenn Paulus ungefähr 20 Jahre später schreibt: „Danach erschien er mehr als 500 Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.“ (1 Kor 15,6ff), dann hat es an Zeugen dafür nicht gemangelt. In den Gottesdiensten der Osterzeit hören wir von vielen dieser Begegnungen.
Vor allem aber waren diese Begegnungen mehr als ein nettes: „Hallo, da bin ich wieder!“. Sie waren mehr als ein Trost, dass ein liebgewordener Mensch lebt. Das wäre dann vielleicht eine reine Wunschvorstellung gewesen, wie sie bei Einzelnen schon mal vorkommt. Aber bei so vielen? Das stärkste Argument für die Wahrhaftigkeit dieser Begegnung aber ist, dass sie das Leben derer auf den Kopf stellte, die sie erlebten.
Sie liefen nicht auseinander, sondern bildeten Gemeinden.
Sie verschwiegen nicht, was sie erlebt hatten. Selbst als man es ihnen unter Strafe verbot davon zu erzählen, sagten sie: „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.“ (Apg 4,20)7
Das sind starke Argumente für die Echtheit ihres Erlebens, dass der, den man gekreuzigt und begraben hatte, lebt!

Es gibt aber noch ein drittes Indiz, dass für die Auferstehung Jesu als einem Faktum spricht. Der Glaube daran hat nämlich die Welt verändert, mehr als die meisten von uns glauben, denn im Zuge der Aufklärung waren ihre Protagonisten sehr geschickt, die eigenen Ursprünge zu verwischen. Wer glaubt: „Jesus lebt, mit IHM auch ich.“ der sieht die Welt und sein Leben mit anderen Augen. Von dieser „Auferstehungssicht“ sind wir so geprägt, dass uns der Ursprung manchem, was uns wertvoll und wichtig ist, gar nicht mehr bewusst ist.
Die Auferstehung Jesu und auch die Auferstehung jedes Einzelnen vom Tod zum Leben lassen sich nämlich nicht trennen. Paulus sagt das ganz klar: „Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden.“ (1 Kor 15,13)
Wer also an die Auferstehung Jesu glaubte, der handelte sich damit ungeahnte Konsequenzen ein.
Das eine war, dass sie oder er davon überzeugt war: Einmal werde ich ganz persönlich mein Leben vor GOTT verantworten müssen.
Der Ausweg, den Paulus durchaus noch zu seiner Zeit kennt und nach dessen Motto viele seiner Zeitgenossen lebten „Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“ (1 Kor 15,32b) war ihr oder ihm verwehrt.
Christen wussten nun, dass jeder einzelne, ganz persönlich vor GOTT zählt und in Verantwortung steht. Das hat ein Philosoph unserer Tage (Larry Siedentop, Die Erfindung des Individuums) einmal die „Erfindung des Individuums“ genannt.
Und die Gläubigen wussten, dass vor GOTT nicht zählt, ob ich Freier oder Sklave, Jude oder Grieche, Frau oder Mann bin. Das war die Geburt der Gleichheit aller Menschen.
Um aber individuell und persönlich Verantwortung zu tragen, ist Freiheit die Voraussetzung. So steckt auch der Keim dieser Idee, die uns heute so wertvoll ist, eben hier in dem Glauben an die Auferstehung.

Wer dazu mehr wissen möchte, der muss nur mal das neueste Buch des Psychiaters und Theologen Manfred Lütz lesen: „Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums.“ Hier weist er sehr nachvollziehbar nach, was die meisten Historiker und Fachleute längst akzeptieren, dass die Folgen, Wirkungen und Nebenwirkungen des christlichen Glaubens kolossal sind.
Und das Zentrum unseres christlichen Glaubens ist eben das Bekenntnis, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat.

Ist es wahr? Ist Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden?
Diese Frage kann letztlich nur jede und jeder selbst für sich beantworten.
Jede und jeder muss sein Osterhalleluja selbst buchstabieren und anstimmen.
Es wird sicher unterschiedlich laut und kunstvoll ausfallen.
Wer jedoch in diesen Osterjubel einstimmt - vielleicht sich auch nur durch das Zeugnis so vieler Glaubender anstecken lässt - wird entdecken, dass sich von daher sein Leben, unsere Welt und ihre Geschichte in einem neuen Licht zeigt. Halleluja!

Pastor Wilhelm Kolks